Herzinfarkt, News, Plötzlicher Herztod, Synkope

Person hält ein anatomisches Modell des Herzens und zeigt darauf.

Plötzlicher Herz-Kreislauf-Stillstand: Quote der Ersthelfer-Reanimationen angestiegen

Im Jahr 2024 erlitten in Deutschland schätzungsweise 136.000 Menschen außerhalb von Kliniken einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand – das entspricht etwa 370 Fällen pro Tag. Bei rund 67.000 Betroffenen leitete der Rettungsdienst Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Diese Zahlen stammen aus dem aktuellen Jahresbericht 2024 des Deutschen Reanimationsregisters der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin.

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Kardiomyopathie, News, Plötzlicher Herztod

Arzt, der den Patienten mit einem Stethoskop überprüft und untersucht

Arrhythmogene Herzerkrankungen: Die bedeutsamsten Drei!

In der Altersgruppe unter 40 Jahren sterben in Deutschland jährlich etwa 1.000–2.000 Menschen am plötzlichen Herztod, oftmals bedingt durch ein hereditäres Arrhythmiesyndrom. Um den lötzlichen Herztod in dieser jungen Altersgruppe zu verhindern, ist eine möglichst frühe Diagnose notwendig, um eine adäquate (präventive) Therapie und die Identifikation weiterer Familienmitglieder mit erhöhtem Risiko zu ermöglichen. Im Falle von Synkopen und auffälliger Familienanamnese mit plötzlichen Todesfällen, insbesondere im jungen Alter, sollte an ein hereditäres Arrhythmiesyndrom gedacht werden. Im Folgenden soll ein Überblick über drei häufige Arrhythmiesyndrome, das Long-QTSyndrom (LQTS), das Brugada-Syndrom (BrS) und die Arrhythmogene Kardiomyopathie (ACM) geben werden

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