News, Prävention und Rehabilitation
Medikamentöse Sekundärprävention des ischämischen Schlaganfalls bei kardialen Erkrankungen
Der Schlaganfall ist trotz stetiger Fortschritte in der Akutbehandlung mit einer hohen Morbidität und Mortalität assoziiert, was die Bedeutung der Schlaganfallprävention unterstreicht . Nach der Akuttherapie ist eine stationär frühzeitig einzuleitende Sekundärprävention des Schlaganfalls relevant, um das Risiko für einen erneuten Schlaganfall oder andere vaskuläre Komplikationen zu senken [1, 2]. ...
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🔒 Kardiovaskuläre Prävention: viel Luft nach oben
Über die Möglichkeiten, die kardiovaskuläre Prävention in Deutschland zu verbessern, referierten und diskutierten Experten bei der von Amgen veranstalteten „Cardio Academy“. Es gebe einige Punkte, an denen man ansetzen kann: Identifizierung von Risikopersonen, Lebensstilintervention, leitliniengerechte medikamentöse Therapie.
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Schlaganfallprävention bei kardiovaskulären Erkrankungen: Lebensstilmodifikation und medikamentöse Therapie
Die typischen kardiovaskulären Risikofaktoren für Arteriosklerose und somit auch für den Großteil der Schlaganfälle sind die arterielle Hypertonie, Diabetes mellitus, Nikotinkonsum, Hypercholesterinämie, Adipositas und Bewegungsmangel. Da diese Risikofaktoren oft wenig Beschwerden verursachen, ist die Prävention schwierig und reicht primär von einer Lebensstiländerung über medikamentöse Therapie bis hin zu interventionellen Verfahren, um so das kardiovaskuläre Risiko und das damit assoziierte Schlaganfallrisiko zu senken.
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🔒 Jetzt schon an die nächsten Grippesaison denken
Der Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat MF59®-adjuvantierte Grippeimpfstoffe mit Beschluss vom 19. Dezember 2024 in die Schutzimpfungs-Richtlinie für Personen ab 60 Jahren aufgenommen. Die Änderung wird mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger wirksam. Ab dann wird der MF59®-adjuvantierte Impfstoff Fluad® für diese Bevölkerungsgruppe in der Saison 25/26 erstattungsfähig sein.
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Der ältere Mensch in der kardiologischen Praxis: Gesund altern – Biofaktoren im Fokus
Gesundheit bis ins hohe Alter kann von einer guten Versorgung mit Biofaktoren wie Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen abhängen. Welchen Nutzen diese Nährstoffe in der Prävention und Behandlung altersbedingter Herz-Kreislauferkrankungen haben, diskutierten renommierte Wissenschaftler und Ärzte auf einem Online-Fachsymposium der Gesellschaft für Biofaktoren e.V. am 16. November 2024.
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Antikörper mischen bei Thrombogenese mit
IgM- und IgG-Antikörper scheinen eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Thrombosen spielen. Das hat ein Forscherteam unter Leitung von Konstantin Stark, LMU Klinikum München, herausgefunden. Die Entdeckung eröffnet neue Perspektiven für die Thromboseprävention.